WIR! Wählergruppe begrüßt das Engagement unseres Bürgermeisters Klaus-Dieter Quasdorf

Was ist passiert? Mit Erstaunen haben WIR! eine Kehrtwende in der Ortspolitik zur Kenntnis genommen. WIR! sind davon überzeugt, dass eine weiterführende Schule nur in Kooperation mit anderen Gemeinden möglich ist. WIR! haben uns dazu bereits mit Gemeindevertretern aus anderen Kommunen beraten.

Auf dem Neujahresempfang am 6. Januar 2020 erklärte unser Bürgermeister, dass das von uns geforderte Kooperationsmodell für eine weiterführende Schule derzeit geprüft wird!

Im Februar 2019 lautete seine Antwort auf die Anfrage des Kreistagsabgeordneten Thomas Irmer in der Gemeindevertretersitzung noch:

„Aus Sicht des Bürgermeisters steht nicht in erster Linie einen Kooperationspartner zu suchen. Aus seiner Sicht als Bürgermeister ist er dafür zuständig zu versuchen, die Bestenseer Kinder im Ort zur Schule gehen zu lassen.“

WIR! freuen uns natürlich über diesen Weg und dass die Verwaltung unseren Vorschlag nunmehr aufgenommen hat und hoffen, dass wir gemeinsam mit einer weiteren Gemeinde eine weiterführende Schule zum Wohle unserer Kinder etablieren können.

Des Weiteren sind nun doch Gespräche mit dem Investor des Baufeldes Fischerei zum Bau einer Kindertagesstätte für 70 bis 80 Plätze aufgenommen worden.

Unser vorgeschlagenes Modell zur kooperativen Baulandentwicklung (hier nachzulesen) scheint doch der richtige Weg zu sein. WEITER SO!

Natürlich begleiten wir die Politik im Ort weiterhin auch kritisch. Es soll eine Umgehungsstraße „Unter den Eichen“ entstehen. Gemeinsam mit dem Umbau der Kreuzung Motzender Straße/Hauptstraße soll das „die Lösung“ für unser Verkehrsproblem in Bestensee sein.

WIR! stehen weiterhin zu unserer Forderung: Erst kommt das Ortsentwicklungskonzept und Verkehrskonzept (IVK). Denn: Weder WIR! noch die Gemeindeverwaltung sind Stadt-/Ortsplaner und sollten diesen Bereich den Experten überlassen.

Das Ortsentwicklungskonzept ist eine Investition in die Zukunft unserer Gemeinde und sollte daher oberste Priorität genießen.

WIR! macht Vorschlag zur Änderung der Aufwandsentschädigungssatzung

In der neuen Kommunalaufwandsentschädigungsverordnung des Landes Brandenburg sind durch das Ministerium des Inneren die Aufwandsentschädigung der neuen Rechtslage anzupassen. Die Satzung der Gemeinde wurde letztmalig im Jahr 2001 geändert. WIR hat hierzu einen Vorschlag erarbeitet.
Die Fraktion der Linken hat sich dem Vorschlag angeschlossen. Er wird in den Ausschüssen beraten werden.

Weitere Anpassungen sind für die Feuerwehr
geplant und werden zeitnah zur Diskussion gestellt.

https://www.wir-bp.de/wp-content/uploads/2019/09/2019_07_16_Antrag_Anlage_Aufwandsentschaedigungssatzung_v01.pdf